>>  Hauptzweck des Vereins ist die Förderung der pauschaldotierten Unterstützungskassen, die ursprüngliche Finanzierungsform der Unterstützungskassen, als betriebswirtschaftlich variables und personalpolitisches Gestaltungsinstrument.

Dies geschieht insbesondere durch

a)
Herstellung und Pflege von Kontakten zwischen Beratern und Verwaltern, die mit dem Thema „Pauschaldotierte Unterstützungskasse“ vertraut sind

b)
Vermittlung von Informationen

c)
Förderung des Ansehens und der Stellung der pauschaldotierten Unterstützungskasse in der Öffentlichkeit.
Förderung der professionellen Beratung und Verwaltung, sowie der Entwicklung optimierter Modelle und betriebswirtschaftliche Gestaltungen.

>>   Zur Verwirklichung dieses Vereinszwecks veranstaltet der Verein regelmäßige Diskussionsrunden, Vorträge, Fortbildungsveranstaltungen. 

>>   
Diese Satzung regelt die Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie aller Organe des Vereins. Wer die Mitgliedschaft im Verein beantragt hat, kann vor der Aufnahme Einblick in die Satzung nehmen. Jedes neu aufgenommene Mitlied erhält mit der Benachrichtigung über seine Aufnahme ein Exemplar dieser Satzung sowie der Geschäftsordnung. 

>>   Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenverordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Sie haben keinen Anteil am Vereinsvermögen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Vereinszwecken fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. 

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, bei Wegfall seines bisherigen Zwecks oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an eine durch die Mitgliederversammlung zu bestimmende gemeinnützige Einrichtung, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Da die Priorität zugunsten eines anderen gemeinnützigen Vereins noch nicht feststeht, soll diese Entscheidung erst bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins getroffen werden, Die Zustimmung zu der Benennung des begünstigten Vereins ist vorher einzuholen.