Fake-NEWS zur pdUK

Image

Bundesverband warnt vor "perfidem Verwirrspiel":

Anwälte auf Kundenfang PERFIDES VEWIRRSPIEL VON ANWÄLTEN AUF KUNDENFANG

In den letzten Monaten tauchen vermehrt negative Meldungen und Hiobsbotschaften zur pauschaldotierten Unterstützungskasse im Netz auf. Der Inhalt ist nicht nur verwirrend, sondern auch im höchsten Maße bedenklich und überschreitet u. E. teilweise die Grenzen der "Legalität" mit FAKE-NEWS und bewusst gestreuten Fehlinterpretationen. Schaut man sich diese Artikel jedoch näher an, wird der Grund dieser Aktion schnell klar. Oftmals sind es Anwaltskanzleien, welche damit eine Art Werbung für ihre eigenen Prüfungsleistungen von vermeintlich schlecht eingerichteten Versorgungswerken anbieten. Die Behauptungen und Berichterstattungen entbehren jeder rechtlich fundierten Logik und werden teils wissentlich verwirrend suggestiv oder gar gänzlich FALSCH verfasst, damit der Leser (möglicher neuer Mandant) gezielt verunsichert wird. Es ist kaum zu glauben, doch wird hier augenscheinlich auf äußerst unseriöse Art und Weise versucht Geld mit Angst zu machen. Das ist mehr als niveaulos.

DER BUNDESVERBAND WARNT!!!

Viele Unternehmen sehen sich heute in der Pflicht, ihren Mitarbeitern eine vernünftige Lösung anzubieten. Die Grundlage für so eine wichtige Entscheidung sollten deshalb keine Spekulationen und Verwirrspiele sein, sondern objektive und fachkundige Bewertung und Würdigung Ihrer individuellen Wünsche und Ziele, welche Sie mit einem modernen Versorgungswerk erreichen möchten.

Richtigstellung

Jedes System, das sich aufgrund der innewohnenden Vorteile und Nutzen sowie den äußeren Rahmenbedingungen einer stark steigenden Beliebtheit und eines zunehmenden Unternehmer-interesses erfreut, zieht auch schwarze Schafe an. Diese gehen mit dem System unverantwortlich um. Aber auch Marktteilnehmer, die durch Angstmacherei versuchen persönliches Kapital zu Lasten verschiedener Unternehmer zu machen, handeln nicht verantwortungsbewusst. Falschbehaup-tungen ebenso wie Verallgemeinerungen sind ein ethisch bedenklicher Weg. Umso wichtiger ist es, sich bei der Beauftragung der Einrichtung einer pauschaldotierten Unterstützungskasse ausführlich von berufsrechtlich dazu berechtigten beraten zu lassen und entsprechende Ausführungen, Zusagen etc. auch schriftliche geben zu lassen. Erst auf Basis umfangreicher Beratung und einer oder mehrerer individueller Hochrechnungen kann die Grundlage einer Entscheidung des ob und wie sein.

Unter folgendem Link findet sich seit 12.04.2016 ein Artikel auf Anwalt.de, von einem Rechtsanwalt Dr. Sven Jürgens, Berlin, der sich reißerisch und fachlich aus unserer Sicht manipulativ, suggestiv und vor allem falsch mit der pauschaldotierten Unterstützungskasse auseinanderzusetzen versucht:
http://www.anwalt.de/rechtstipps/pauschaldotierte-unterstuetzungskasse-der-direkte-weg-in-die-insolvenz-fuer-unternehmer_080849.html. Nachdem dort Kommentare  Verboten wurden, finden Sie in Xing seit dem 13.04.2016 eine Richtigstellung.    

Der Artikel von Rechtsanwalt Dr. Sven Jürgens, Berlin zielt offensichtlich darauf ab, Unternehmer mit pauschaldotierter Unterstützungskasse zu verunsichern und irgendwelche Schäden und Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Fachlich ist dieser Artikel unhaltbar und offenkundig reine Panikmache und Bauernfängerei. 
Diese Art der Angstmache ist ebenso peinlich und unseriös, wie das vollmundige Versprechen von Schadensersatzansprüchen gegen „Versorgungsunternehmen“ (was immer das sein soll), Steuerberater und Anwälte.

Für solche Artikel gibt nur zwei Erklärungen: Entweder es fehlt wirklich jegliche Basis und Fachkenntnis oder es ist skrupelloses, absichtlich täuschendes und verwirrendes Vorgehen um schlicht Geschäft mit der Angst und Un- und Halbwahrheiten zu machen. Eine Diskussion über die Arbeits- und Vorgenhensweise von Rechtsanwalt Dr. Sven Jürgens und Erfahrungen finden sich neben seinem Facebookprofil auch in diesem XING Beitrag. 

Stellungnahme einer renomierten Steuer- und Anwaltskanzlei: